KERN-Katholische Einrichtungen Ruhrgebiet Nord GmbH

Digitale Archivstrategie für einen stark wachsenden Gesundheits-und Sozialverbund

Person mit Lupenbrille und Mundschutz unter OP-Leuchten im Operationssaal
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5.0

★★★★★

Google Bewertungen
100 %

DSGVO-konforme Archivierung

1.200 +

Kunden weltweit

100 +

ISV-Applikationen

20 +

Jahre Erfahrung

Die bis dato eingesetzte hardware-basierte Archivlösung war in die Jahre gekommen und konnte die Anforderungen der Klinik-IT nicht mehr erfüllen. Die IT-Verantwortlichen machten sich daher auf die Suche nach einer Archivlösung, die Revisionssicherheit, Hochverfügbarkeit und eine hohe Kosteneffizienz bei minimalen Aufwänden bot.

Der Erfolg auf einen Blick

Zentrale, revisionssichere Archivierung für DMS- und PACS-Daten

Hohe Skalierbarkeit und Flexibilität für stark wachsendes Datenvolumen

Managed Storage entlastet die interne IT und sorgt für hohe Verfügbarkeit und Sicherheit

Stabiles und ausfallsicheres Archivsystem zur Sicherstellung der Patientenversorgung, auch bei KIS-Notfallszenarien

Flexible Kombination von iCAS Classic und iCAS FS für unterschiedliche Anforderungen

Thorsten Seidel

Leiter Stabsstelle Projektmanagement IT, KERN

„iTernity ist für uns nicht der Preis-Leistungs-Sieger, sondern der Leistungs-Preis-Sieger. Der direkte Draht zum Hersteller und die hohe Systemverfügbarkeit machen für uns den Unterschied.“

KERN: Kompetent. Professionell. Einfach menschlich.

Die Organisation auf einen Blick

Die Katholische Einrichtungen Ruhrgebiet Nord GmbH (KERN) ist ein starker und kontinuierlich wachsender Verbund katholischer Einrichtungen für Medizin, Pflege und Pädagogik im Ruhrgebiet. Bei KERN sind derzeit rund 7.500 Fachkräfte an etwa 40 Standorten beschäftigt. Viele der Standorte sind eng mit der Entwicklung von Industrie und Bergbau in der Region verknüpft und ein Zeichen der sozialen Arbeit und sozial-caritativen Verantwortungsübernahme katholischer Pfarreien gestern und heute. Der Leistungsverbund zählt zu den größten Arbeitgebern der Region.

Konsolidierung und Digitalisierung im Verbund

Im Zuge mehrerer Fusionen und Übernahmen im Gesundheitsverbund KERN, darunter der Zusammenschluss der St. Augustinus Gelsenkirchen GmbH und der Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH im Jahr 2023, wurde das Ziel verfolgt, die IT-Infrastrukturen zu konsolidieren und Prozesse zu digitalisieren. Eine zentrale Herausforderung bestand darin, insbesondere im medizinischen Bereich unterschiedliche Systemlandschaften zusammenzuführen und sowohl technische als auch wirtschaftliche Synergien zu schaffen.

Die digitale Archivierung sensibler Gesundheitsdaten stellte aufgrund der Vielzahl eingesetzter PACS- und DMS-Systeme hohe Anforderungen an Sicherheit, Einheitlichkeit und Langzeitverfügbarkeit. Ziel war der Aufbau einer zentralen, skalierbaren Archivplattform, die den regulatorischen Anforderungen des Gesundheits und Sozialwesens gerecht wird.

Bereits 2019 entschied sich KERN im Rahmen einer DMS-Ausschreibung für unsere Middleware iCAS Classic, um eine nicht mehr zukunftsfähige hardwarebasierte Archivierungslösung abzulösen. Die softwarebasierte, hardwareunabhängige Lösung ließ sich flexibel in die bestehende Infrastruktur integrieren und einfach erweitern.

Mit weiteren Fusionen und stark wachsendem Datenvolumen, insbesondere im Bereich der bildgebenden Diagnostik, wurde eine hochverfügbare zentrale Archivlösung erforderlich. Aufgrund der positiven Erfahrungen fiel die Entscheidung auf die Managed Storage Lösung iCAS FS, die durch hohe Skalierbarkeit, ein hohes Maß an Datensicherheit und den Managed Services Ansatz die IT Mitarbeitenden entlastet und den steigenden betrieblichen und sicherheitsrelevanten Anforderungen gerecht wird.

Anforderungen an die Speicherlösung

Thorsten Seidel

Leiter Stabsstelle Projektmanagement IT, KERN

„In einem Umfeld mit zunehmendem Fachkräftemangel ist der Managed Storage Service für uns ein echter Gewinn.
Wir können uns auf unsere Kernaufgaben konzentrieren.“

Mehrwerte und nächste Schritte

KERN plant, die Archivierung mit iTernity kontinuierlich auszubauen. Neben neuen Applikationen aus dem DMS-Umfeld liegt der Schwerpunkt auf dem zentralisierten PACS-System. Die archivierte elektronische Patientenakte dient darüber hinaus als Ausfallkonzept für das KIS im Falle potenzieller Cyberangriffe – ein wichtiger strategischer Aspekt in Zeiten wachsender Bedrohungslagen.

Zwei Personen in Operationskleidung mit Mundschutz im OP unter einer Operationsleuchte

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