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Für die Datenexplosion gerüstet

Mit iTernity iCAS und HPE wird die revisionssichere Langzeitarchivierung im Klinikum Karlsruhe modernisiert

Im Gesundheitsbereich führen immer bessere Bildgebungsverfahren zu einer Explosion der Datenmengen. Um der Herausforderung auf Dauer Herr zu werden, suchte das Städtische Klinikum Karlsruhe eine flexible und skalierbare Archivsoftware. iTernity Compliant Archive Software (iCAS) erwies sich als ideale Wahl.

Der Erfolg auf einen Blick:

Nachhaltig reduzierte Kosten für die revisionssichere Langzeitarchivierung
Erhöhte Flexibilität bei künftigem Technologiewechsel
Massive Verbesserung der Speicherkapazität und Skalierbarkeit
Hohe Zuverlässigkeit und Datenintegrität durch Replikation und Self-Healing
Das Unternehmen

Anspruchsvolle Versorgung im Klinikum

Das Unternehmen im Überblick:
  • Unternehmen: Städtisches Klinikum Karlsruhe
  • Branche: Gesundheitswesen
  • Mitarbeiter: ca. 4.300
  • Fokus: Maximalversorgung

Als Krankenhaus der maximalen Versorgung deckt das Städtische Klinikum Karlsruhe nahezu alle medizinischen Disziplinen ab. Den jährlich 60.000 stationär und 170.000 ambulant behandelten Patienten bietet das Klinikum hochwertige Diagnose- und Behandlungsleistungen unter Einsatz richtungsweisender Technologien. Die Zahl der im Klinikum behandelten Patienten wächst Jahr für Jahr - und damit auch die Datenmenge.

Die Herausforderung

Rapides Datenwachstum

„Durch die Kombination aus HPE Storage und iTernity iCAS erreichen wir eine optimale Auflösung der Verkapselung von Betriebssystem, Serverhardware und Festplattenkapazität.“

Holger Hussy
IT-Leiter Städtisches Klinikum Karlsruhe

Aktuell verzeichnet das Klinikum einen Trend von rund 20 Prozent Datenzuwachs pro Jahr. Für den rasanten Datenzuwachs sind zum einen die schnelle Weiterentwicklung der Geräte für Schnittbildtechnik (CT, MR, Ultraschall etc.) und zum anderen der Anstieg bei der Nachbearbeitung der erfassten Bilddaten verantwortlich. Die Röntgen- sowie die Strahlenschutzverordnung schreiben für diagnose- und behandlungsrelevante Daten, einschließlich elektronischer Krankenakten, Aufbewahrungsfristen von mindestens zehn Jahren vor – in bestimmten Fällen auch länger. Die bisher verwendete EMC Centera System Appliance als Archivlösung konnte die Explosion der Datenmengen auf Dauer nicht mehr bewältigen. Die IT-Abteilung des Klinikums sah dringenden Handlungsbedarf und beschloss, auf eine skalierbare und virtualisierbare Speicherlösung umzusteigen.

Die Lösung

Umstieg auf HPE Converged Storage und iCAS

Die IT-Leitung am Städtischen Klinikum Karlsruhe legt Wert auf ein Höchstmaß an Betriebsstabilität, Skalierbarkeit, Kompaktheit und Cloud-Fähigkeit. Die Kombination aus HPE Storage und iTernity iCAS kann im Hinblick auf diese Anforderungen seine Stärken ausspielen. Neben der revisionssicheren Archivierung, bietet iCAS dem Universitätsklinikum weitere wichtige Vorteile:

  • Höhere Zuverlässigkeit und Langzeitstabilität durch Spiegelung an zwei Standorten
  • Virtualisierung und Cloud-Integration der Datenspeicherlösung
  • Nahtlose Integration verschiedener Storage-Produkte und Produktgenerationen
  • Leichte Datenmigrationen bei künftigen Speicherwechseln dank selbsttragender Archivcontainer

Nach der erfolgreichen Migration der Daten stehen am Städtischen Klinikum Karlsruhe in naher Zukunft zwei weitere Schritte an: Zum einen sollen Daten wie Arztbriefe und Befunde aus dem Krankenhausinformationssystem (KIS) über ein DMS System in die neue Datenspeicherlösung zur Langzeitarchivierung überführt werden. Zum anderen werden auch Rechnungen und andere Belege aus dem SAP System Eingang in das revisionssichere iCAS-Archiv finden.

„Mit HPE Storage und iTernity iCAS haben wir eine kostengünstige Lösung für die Langzeitspeicherung am Klinikum. Durch die Virtualisierungsfähigkeit und die Nutzbarkeit von nicht-proprietärem Speicher können wir zu beliebigen Zeiten rasch auf neue Anforderungen aus der Medizin reagieren.“

 

Holger Hussy
IT-Leiter Städtisches Klinikum Karlsruhe

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