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Sicherung digitaler Kunstwerke für die Ewigkeit mit iCAS FS

Aufgabe eines Museums ist das Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln von Kunst. Die Sicherung der Qualität und Integrität der Kunstwerke sowie deren Erhalt für nachfolgende Generationen hat einen hohen Stellenwert. Die Digitalisierung erschwert diesen Auftrag einerseits (Stichwort Datenwachstum), gestaltet ihn gleichzeitig aber auch einfacher, da neue Lösungen die Arbeitsabläufe optimieren.

Der Erfolg auf einen Blick

Sicherung der Kunstwerke für nachfolgende Generationen mit Fokus auf Unveränderbarkeit und Skalierbarkeit
Schutz der Datenintegrität archivierter Video-, Foto- und Bildwerke mit der hardware-unabhängigen Lösung iCAS FS
Speicherung extrem großer Dateien bei guter Performance
Redundanz der Daten und automatische Prüfung der Integrität
Die Organisation

Eine der größten Kunstsammlungen in der Schweiz

Die Organisation auf einen Blick:
  • Organisation: Kunsthaus Zürich
  • Branche: Museum | Kunst & Kultur
  • Mitarbeiter: Über 140
  • Eine der größten Videokunstsammlungen der Schweiz

Das Kunsthaus Zürich genießt großes internationales Ansehen. Dank großzügiger Schenkungen von privaten Donatoren sowie Ankäufen, die durch das Engagement seiner rund 19.000 Mitglieder getätig werden können, darf sich das Kunsthaus jedes Jahr über Zuwachs in der Sammlung erfreuen. Heute ist das Kunsthaus Zürich einer der größten Kunstvereine Europas.

Die Herausforderung

Fortschreitende Digitalisierung des Kunstbetriebs

"Mit über 700 Videowerken hat das Kunsthaus Zürich die viertgrößte Videosammlung der Schweiz. In der Restaurierung müssen wir rechtzeitig und proaktiv handeln, bevor der Verfallsprozess der Kunstwerke einsetzt oder die Speichermedien aufgrund des technologischen Wandels nicht mehr ausgelesen werden können.”

Kerstin Mürer
Leiterin der Restaurierungsabteilung, Kunsthaus Zürich

Zentrale Aufgabe eines Museums ist die Aufbewahrung der Kunstwerke für nachfolgende Generationen – in hoher Qualität, unveränderbar und langfristig sicher. Diese Aufgabe nimmt in einer digitalisierten Kunstwelt ganz neue Dimensionen an. Neben der Konvertierung und Digitalisierung ursprünglich analoger Werke steigt auch die Anzahl an "borndigital" Werken, wie digitalen Videos und Fotos. Auch diese müssen sicher und langfristig aufbewahrt werden. Dieser Herausforderung stand das Kunsthaus Zürich gegenüber.

 

Seit 1980 kauft das Kunsthaus Zürich analoge und digitale Videobänder an – aktuell mit Dateigrößen bis zu 300 GB pro Video. Während viele andere Museen für diese Aufgabe LTO Magnetbänder einsetzen, war beim Kunsthaus schnell klar, dass eine digitale und flexible Lösung zum Einsatz kommen soll.

"Seitens der IT war klar der Wunsch nach einer Lösung formuliert, die sich gut in unsere standardisierte IT Umgebung einfügt und den Verwaltungsaufwand sowohl für die Anwender als auch für die IT minimiert. Dies zusammen mit der überzeugenden Betreuung seitens iTernity und der Flexibilität bei der Wahl des Hardware Anbieters haben uns als Gesamtpaket überzeugt.“

 

Markus Spiri
Leiter Informationstechnologie, Kunsthaus Zürich

Die Lösung

Das Archiv als Grundpfeiler für die Prozessoptimierung

Das Anforderungsprofil an das Langzeitarchiv wurde klar definiert:

  • Archivierung großer Dateien von 300 GB und mehr
  • Sicherung und automatische Überwachung der Datenintegrität
  • Redundanz der Archivdaten durch Spiegelung über mehrere Standorte
  • Einfache Handhabung und gute Performance
  • Zukunfts- und Planungssicherheit bei geringen Gesamtkosten

"Erst mit iCAS FS sind wir in der Lage unsere Kunstwerke wie Videos, Fotografien und digitalisierte Werke sicher aufzubewahren. Keine der evaluierten Alternativlösungen konnte eine vergleichbare Flexibilität, Performance und Sicherheit gewährleisten.“

 

Kerstin Mürer
Leiterin der Restaurierungsabteilung, Kunsthaus Zürich

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