• Warenkorb
  • Kontakt
  • Navigation
Ihr Warenkorb
Anfragen aus EMEA
Für weitere Informationen und Anfragen aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika kontaktieren Sie bitte:
Zum Kontaktformular
Anfragen aus den USA
Für weitere Informationen und Anfragen aus den USA kontaktieren Sie bitte:
Zum Kontaktformular

iTernity Blog

10 Erfolgsfaktoren für DSGVO-konforme Datenspeicherung

Sind Ihre archivierten Daten rechtskonform? Wenn ein Unternehmen in Europa aktiv ist, muss es seine Prozesse DSGVO-konform gestalten. Erfahren Sie, wie Sie mit der richtigen Datenmanagement-Strategie und -Software ein rechtskonformes DSGVO-Fundament schaffen können.

 

Zahlreiche neue Vorgaben – auch über EU-Grenzen hinweg

Zu Beginn können direkt zwei Mythen aus dem Weg geräumt werden: erstens geht die neue Regelung alle Abteilungen im Unternehmen etwas an und nicht nur die IT Abteilung. Denn ein Unternehmen ist nur so datenschutzkonform wie das schwächste Glied in der Datenschutz-Kette. Zweitens betrifft die DSGVO nicht nur Unternehmen mit Sitz innerhalb der EU. Sobald Sie Geschäfte in Europa tätigen oder mit personenbezogenen Daten von EU-Bürgern arbeiten, greift die europäische Datenschutzverordnung. Somit sind u. a. auch zahlreiche Schweizer oder US Unternehmen gefordert und müssen ihre Prozesse und Datenschutzstrategie nach den Vorgaben der DSGVO optimieren.

 

Die EU meint es mit der neuen Verordnung Ernst, das beweisen auch die drohenden Sanktionen bei einem Verstoß. Bis zu 4% des globalen Jahresumsatzes oder 20 Mio. Euro Strafe können bei schwerwiegenden Vergehen fällig werden – das sollte kein Unternehmen auf die leichte Schulter nehmen und ist mitunter sogar existenzgefährdend. Umso wichtiger ist es, die konkreten Handlungsfelder der Datenschutzverordnung zu durchblicken und anzugehen. Vorrangiges Ziel der DSGVO ist es, den Bürgern wieder die Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten zu verschaffen und gleichzeitig Transparenz über die Speicherung und Handhabung der Daten herzustellen.

Komplexe Handlungsfelder und Anforderungen

So hat jeder EU-Bürger künftig die Möglichkeit, Auskunft über die Speicherung der eigenen personenbezogenen Daten einzuholen. Für Unternehmen bedeutet das in erster Linie, dass sie herausfinden müssen, welche personenbezogenen Daten sie überhaupt speichern. Klingt simpel, entpuppt sich jedoch als Herkulesaufgabe, wenn verschiedenste Datenquellen und Mandanten ins Spiel kommen und ein Großteil der Daten unstrukturiert vorliegt. Nach dieser ersten Sichtung stehen die komplexeren Fragen auf der Agenda: wo sind die Daten im Detail gespeichert? Wie sind diese zu klassifizieren? Warum werden sie überhaupt gespeichert? Wie bewegen sie sich innerhalb des Unternehmens? Wie lange müssen/dürfen sie aufbewahrt werden? Wer hat welche Art von Zugriff darauf? Dieser stark vereinfachte Fragenkatalog verdeutlicht, dass die DSGVO in erster Linie auf die Optimierung der Unternehmensprozesse abzielt und dadurch hohe und einheitliche Standards für den europäischen Datenschutz etablieren möchte.

 

Neben der Frage der Speicherung will die DSGVO außerdem die Datenportabilität stärken, sodass personenbezogene Daten von einem Unternehmen zu einem anderen transferiert werden können. Auch das Recht auf Vergessenwerden und die neuen Meldefristen von Datenschutzverletzungen (72 Stunden!) sind wichtige Neuerungen und stellen viele Unternehmen vor komplexe Herausforderungen. Doch wie sind diese Herausforderungen technologisch zu meistern, sobald die internen Prozesse analysiert und optimiert wurden?

Software-Defined Archiving (SDA) für zukunftssicheres Datenmanagement

Das Zauberwort auf dem Weg zur datenschutzkonformen Speicherung von personenbezogenen Daten lautet Privacy-by-design: von Beginn an soll bei der Softwareentwicklung der Schutz personenbezogener Daten berücksichtigt und eingehalten werden. Das Thema Datenschutz soll bereits im Kern neuer Produkte und Dienstleistungen verankert werden – wie bei der Datenmanagement-Lösung iCAS der Firma iTernity. Alle Prozesse des Softwareunternehmens iTernity sind DSGVO-konform und die Aspekte „Privacy-by-design“ und „Privacy-by-default“ wurden von der KPMG geprüft und bestätigt.

 

iCAS (iTernity Compliant Archive Software) ist eine Software-Defined Archiving Lösung für die Sicherung und das Management verschiedenster Geschäftsdaten. Die folgenden 10 Punkte zeigen Ihnen, wie Sie mit iCAS Ihr Datenmanagement optimieren und damit ein rechtskonformes DSGVO-Fundament schaffen können:

  • Langfristige Datenmanagement-Strategie: iCAS bietet Datenschutz unabhängig von der Speicherhardware, da sich die software-basierte Lösung nahtlos in bestehende (und zukünftige) Infrastrukturen integrieren lässt. Das bietet langfristig Flexibilität und Skalierbarkeit, wozu auch die Integration von über 120 ISV Applikationen beiträgt.
  • Zertifizierter Datenschutz: Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG hat die Aspekte „Privacy-by-design“ und „Provacy-by-default“ bei iTernity geprüft und bestätigt.
  • Integritätsschutz: Die patentierte Content Storage Container (CSC) Technologie von iCAS bündelt Archivdaten mit den dazugehörigen Metadaten in speziellen Containern und sichert diese vor Manipulationsversuchen und unbefugtem Löschen.
  • Verschlüsselung aller Daten: AES 256 ist der derzeit sicherste Industriestandard für die Verschlüsselung und erfüllt höchste Datenschutzstandards. Je nach verwendeter Schnittstelle kann eine Verschlüsselung bei iCAS für jeden Container oder jede Anwendung festgelegt werden.
  • Mandantenfähigkeit: Das mandantenfähige iCAS ermöglicht eine sichere Trennung der archivierten Daten und Mandanten. Dabei können Anwender auch extrem große Archive bis in den Petabyte-Bereich aufbauen.
  • Zugriffskontrolle: Alle Zugriffe auf die archivierten Daten werden kontrolliert und in Audit Logs protokolliert. Zudem haben Administratoren keinen Zugriff auf den Content (Trennung des Zugriffs für Nutzer und Administratoren) wodurch der Zugriff auf personenbezogene Daten genauestens nachverfolgt werden kann.
  • Löschprozess: iTernity bietet einen Special Delete Prozess, welcher das in der DSGVO geforderte „Recht auf Vergessenwerden“ durch gezielte Löschvorgänge ermöglicht.
  • Retention Management: Durch die Vergabe von Zeitstempeln können Aufbewahrungsfristen klar und flexibel definiert werden. Die WORM (Write Once Read Many) Technologie von iCAS stellt sicher, dass die in den CSCs gespeicherten Daten vor Ablauf der definierten Aufbewahrungsperiode nicht verändert oder gelöscht werden können.
  • Self-Healing: Die intelligente Self-Healing Funktion von iCAS ermöglich eine Speicherung der Daten auf mehreren Pfaden. Die Daten werden kontinuierlich geprüft, beschädigte Objekte sofort identifiziert und automatisch ausgetauscht.
  • Kosteneffizienz: die Umstellung auf die DSGVO bedeutet zusätzliche Ausgaben – aber Datenschutz muss nicht teuer sein. iCAS ermöglicht Ihnen eine kosteneffiziente Datenmanagement-Strategie, da Sie auf Ihre bestehende Infrastruktur aufbauen können und zudem nur das Nettovolumen Ihres Archivs lizensiert wird.

Vereinbaren Sie eine kostenlose Online-Demo!

Möchten Sie iCAS und die Vorteile von Software-Defined Archiving kennenlernen?
Erfahren Sie mehr in einer 20-minütigen Online-Demo oder kontaktieren Sie uns für weitere Informationen!
Schreiben Sie uns Formular schließen

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Geschäftsdaten zukunftssicher mit iCAS archivieren können!

Wir verarbeiten Ihre im Kontaktformular eingegebenen Daten ausschließlich zur Beantwortung Ihrer Anfrage. Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse an iCAS!
Wir bearbeiten Ihre Anfrage schnellstmöglich und kontaktieren Sie, um einen gemeinsamen Termin für Ihre persönliche iCAS-Demo zu vereinbaren.
Hier ist wohl etwas schiefgegangen...
Bitte versuchen Sie erneut die Anfrage abzusenden oder kontaktieren Sie uns unter: info@iTernity.com | +49 761 590 34 810
Insights, News & Events | Bleiben Sie auf dem Laufenden!
Zum Newsletter anmelden