Ausgezeichnet innovativ: iTernity gehört zu den TOP 100

iTernity gehört zu den innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands / Preisverleihung durch Ranga Yogeshwar.

Top 100 Preisverleihung

Erfolg durch unternehmerische Weitsicht: Die iTernity GmbH wurde am 26. Juni auf dem Deutschen Mittelstands-Summit in Essen als eines der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. „TOP 100“-Mentor Ranga Yogeshwar ehrt das Freiburger Unternehmen mit dem seit über 20 Jahren verliehenen „TOP 100“-Siegel. Zuvor hatte sich iTernity einem zweistufigen wissenschaftlichen Analyseverfahren unterzogen.

Die iTernity GmbH hat sich auf professionelle Datenmanagement- und Archivierungslösungen spezialisiert. International gehören die Freiburger zur Spitzengruppe ihrer Branche. Bei „TOP 100“ punktete das Unternehmen vor allem mit einem fruchtbaren Innovationsklima. Flache Hierarchien begünstigen schnelle Entscheidungen: „Wir unterstützen unsere Mitarbeiter darin, echte Mitgestalter zu sein und Anforderungen nicht einfach nur abzuarbeiten“, erklärt Georg Csajkas, Leiter Product Management und Marketing. Damit das Innovationspotential in den Teams hoch bleibt, ermöglicht das Unternehmen seinen Mitarbeitern viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Ideen und Verbesserungsvorschläge können die Beschäftigten unkompliziert über eine eigens dafür vorgesehene E-Mail-Adresse einreichen. „Die Mails werden direkt an das Management weitergeleitet“, sagt Csajkas, „und jeder bekommt dann eine Rückmeldung, ob die Idee weiter verfolgt wird und falls nein, warum nicht.“

Um die Innovationsprozesse noch klarer zu strukturieren, hat die Geschäftsführung das agile Projektmanagement-Tool „Scrum“ eingeführt. Dadurch ist der Austausch zwischen den Teams noch intensiver geworden: Unter der Leitung eines internen „Scrum-Masters“ geben sich alle regelmäßig Rückmeldungen, und jeder hat Freiraum für Entwicklungsprozesse. „Teamgeist wird bei uns wirklich gelebt“, sagt Csajkas. Auch bei der Vermarktung der Produkte ist iTernity kreativ: So bietet das Unternehmen beispielsweise Webinare an, die gezielt auf den Nutzen seiner Produkte für ganz bestimmte  Kundensegmente und Branchen ausgerichtet sind. Zu diesen Webinaren werden dann jeweils passende Interessenten und Entscheider u.a. über Social Media Marketing eingeladen. Mit relevanten Inhalten und direkt verwertbaren Informationen werden Teilnehmer gewonnen, die im Nachgang regelmäßig neue Projekte für iTernity anstoßen.

„Gute Ideen und ihre schnelle Umsetzung sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für uns“, erklärt Geschäftsführer Ralf Steinemann. „Deshalb kümmern wir uns intensiv um unser Innovationsmanagement. Wir setzen dabei auf den Ideenreichtum aller Mitarbeiter. Ihnen gebührt mein Dank für das Erreichen der „Top 100’-Auszeichnung.“

Grundlage der Auszeichnung mit dem „TOP 100“-Siegel ist eine zweistufige Analyse, die Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team vom Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien entwickelt haben. Die Wissenschaftler untersuchen das Innovationsmanagement und den Innovationserfolg der mittelständischen Unternehmen anhand von über 100 Parametern in fünf Kategorien. Wer letztlich mit dem „TOP 100“-Siegel ausgezeichnet wird, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung.

In diesem Jahr haben Franke und sein Team so viele Anmeldungen wie noch nie geprüft: Von 302 Qualifikanten schafften es 234 Unternehmen ins Finale. 178 von ihnen erhalten in drei Größenklassen (maximal 100 Unternehmen pro Größenklasse) die Auszeichnung. Den Rahmen für die Preisverleihung bildet der Deutsche Mittelstands-Summit in Essen.

Die „TOP 100“ sind in jeder Hinsicht ausgezeichnet: 71 nationale Marktführer und sogar 31 Weltmarktführer sind dabei. Zusammen meldeten die Top-Innovatoren in den vergangenen drei Jahren 3.405 nationale und internationale Patente an. Knapp 41 Prozent ihres Umsatzes erzielten sie zuletzt mit Marktneuheiten und Verbesserungen, die sie vor der Konkurrenz auf den Markt brachten (Durchschnitt aller KMU in Deutschland: 6,6 Prozent). Der Erfolg kommt nicht von ungefähr: Die Top-Innovatoren investieren im Schnitt 10,5 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung (Durchschnitt aller KMU in Deutschland: 1,5 Prozent). Zwei Drittel der „TOP 100“ sind Familienunternehmen.

„TOP 100“: der Wettbewerb
Seit 1993 wird das „TOP 100“-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen vergeben. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Der Wissenschaftler ist weltweit einer der führenden Experten für User-Innovation. Mentor von „TOP 100“ ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Mehr Infos unter www.top100.de

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